Das perfekte Wochenende: Rothenburg ob der Tauber

    Mittel
    Rothenburg ob der Tauber

    Mit Rothenburg ist es ein bisschen komisch: So mancher Japaner kennt die Kleinstadt besser als so mancher Norddeutsche. Sicher ist: Dieser Ort an der Grenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg ist so etwas wie der Prototyp einer mittelalterlichaus dem Mittelalter (das Mittelalter: historische Zeit von ungefähr 500 bis 1500 nach Christus)mittelalterlichen die Altstadt, -städtehistorisches StadtzentrumAltstadt.

    Hinein geht es durch eines der das Tor, -ebreiter EingangTore. Einen Plan für den Besuch braucht man nicht: An jeder Ecke ist ein hübsches Gebäude oder ein schöner Platz zu entdecken. Am besten zu sehen ist die Struktur der Altstadt bei einem Rundgang über die zwei Kilometer lange Stadtmauer. Nicht verpassen! Genauso wenig wie den Marktplatz mit der Marien-Apotheke. Direkt daneben ist übrigens der berühmte Laden von Käthe Wohlfahrt, der das ganze Jahr über Weihnachtsschmuck verkauft.

    Interessanter ist aber das Mittelalterliche Kriminalmuseum. Das liegt gleich um die Eckeugs.: in der Näheum die Ecke. Mein persönliches Highlight ist die kleine Wolfgangskirche, wo man die Kasematten besichtigen kann. Und es gibt noch viel mehr zu entdecken, auch kulinarisch: Cafés und Bäcker bieten in vielen Varianten die Schneeballen an, ein süßes das GebäckSpeise, die man gebacken hatGebäckunbedingtauf jeden Fallunbedingt probieren!

    Nadine Miller tun manchmal die Bustouristen ein wenig leid, die nur ein, zwei Stunden in der Stadt verbringen – als geborene Rothenburgerin weiß unsere Sprachredakteurin, dass sie vieles verpassen.

     

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