Leserbriefe
Ich möchte meine Deutschsprachkenntnisse weiter entwickeln und deshalb soll ich mehr lesen. Zu Ihrem Magazin kann ich nur "wow" sagen.
Mochammad Agung Wardoyo, per E-Mail aus Indonesien
Sehr geehrte Damen und Herren,
gratuliere zur neuen Beilage deins!. Mir hat das Heft sehr gut gefallen und als Deutschlehrerin für Jugendliche freue ich mich sehr, mal was Neues und ganz aktuell für Jugendliche zu haben.
Mit freundlichen Grüßen,
Edilene von Wallwitz, per E-Mail
Sehr geehrten Damen und Herren,
in Deutsch perfekt 9/2009 schreiben Sie im Artikel "Der Anfang von Ende " auf Seite 51, dass der "Nichtangriffspakt" zwischen Deutschland und der Sowjetunion im August 1938 unterzeichnet wurde.
Aber dieser, auf zehn Jahre befristete Vertrag, wurde am 23 August 1939 in Moskau abgeschlossen.
Mit freundlichen Grüßen,
Anton Chemodanov, per E-Mail
Sehr geehrter Herr Chemodanov,
vielen Dank für Ihren HInweis. Sie haben mit der Kritik völlig recht. Der Pakt wurde tatsächlich im August 1939 unterzeichnet. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.
Die Redaktion
Guten Tag,
ein großes Lob für Ihr Magazin Deutsch perfekt! Ich freue mich jeden Monat auf die neuen Ausgaben. Am besten finde ich den Grammatikteil: superpraktisch und verständlich erklärt.
Christiane Irmer Streiff, Lausanne
Seit einiger Zeit lese ich regelmäßig die Zeitschrift Deutsch perfekt. Ich finde die Zeitschrift wirklich toll und benutze die Texte nun auch in der Schule (in einem Leistungskurs!), damit die Schüler sehen, das Deutsch eine lebendige und schöne Sprache ist. Mit der fünften Klasse habe ich sogar den Einstufungstest auf der Internetseite www.deutsch-perfekt.com gemacht. Das Ergebnis war Orange! Ich brauche Ihnen nicht zu sagen, dass die Schüler sehr stolz darauf sind!
Ganz liebe Grüße aus Italien sendet Ihnen,
Giulia Forcella, per E-mail
Sehr geehrter Herr Jörg Walser, Sehr geehrte Frau Masoner-Fieber, Ich bin Arzt und mache meine Facharztausbildung in Deutschland. In meiner Heimat habe ich nur zwei Semester Deutsch am Goethe-Institut gelernt. Satellitenfernsehen und das Internet haben mir dabei viel geholfen, ebenso wie deutsche Bücher. In Deutschland angekommen, habe ich ohne Sprachkurs meine Ausbildung begonnen. Als mir Freunde von Deutsch perfekt erzählt haben, habe ich das Heft sofort gekauft. Ich freue mich, dass ich euch kennengelernt habe. Ihr habt mir die Tür zu einer neuen Welt aufgemacht. Lesen Sie weiter auf der nächsten Seite!
ich möchte als erstes vorausschicken, dass ich Ihre Zeitschrift sehr schätze. In Ihrer Januar Ausgabe bin ich allerdings auf einen Satz gestoßen, der sich meiner Meinung nach in keiner Weise mit der Seriosität Ihrer Zeitschrift deckt. Sie schreiben: "Die Deutsch-Böhmen haben das Rezept für die Teigtaschen aus ihrer alten Heimat mitgebracht, als sie nach dem Zweiten Weltkrieg nach Westen zogen." ( S.66) Diese Formulierung verharmlost das existenzielle Leid, das Millionen Menschen durch die Zwangsvertreibung erlitten haben und das viele von ihnen nicht überlebt oder ihr Leben lang nicht überwunden haben. Die Menschen sind nicht nach Westen gezogen - sie sind vertrieben worden und wurden im Nachkriegsdeutschland nur beschränkt freundlich aufgenommen. Was ich von Ihnen erwarte ist eine geschichtliche Korrektheit, die sich nicht scheut, negative Dinge beim Namen zu nennen.
Mit freundlichen Grüßen,
Ida Masoner-Fieber, per E-Mail
haben Sie Dank für Ihren Hinweis. Ich kann Ihren Einwand absolut nachvollziehen - Sie haben natürlich vollkommen recht, die Formulierung verharmlost in unzulässiger Weise die historischen Vorgänge.
Ich kann als kleine Entschuldigung nur anführen, dass wir in diesem Fall offenbar bei der sprachlichen Vereinfachung des Originalmanuskripts übers Ziel hinausgeschossen haben. Gerade bei unserer Rubrik "Schmeckt's" ist es wegen der vielen im Glossar aufwendig zu erklärenden Zutaten oft schwierig, unsere Regel einzuhalten, den Anteilder zu glossierenden Begriffe in einem Text unter fünf Prozent zu halten. Wenn diese Grenze überschritten ist, versuchen wir in der Regel, einige schwierige Begriffe durch einfachere Synonyme zu ersetzen.
In diesem Fall ging das offenbar auf Kosten der historischen Tatsachen.
Mit besten Grüßen,
Jörg Walser, Chefredakteur Deutsch perfekt
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Rouzbeh Movahhedi, per E-Mail





